Requirements Engineering
OBJEKTspektrum - Ausgabe Requirements_Engineering/2016
Titelthema: Requirements Engineering

Warum ein RE/RM-Werkzeug nicht der zweite Schritt sein sollte… und Schulungen allein nur wenig bringen

Leseprobe: Das Thema Requirements Engineering und Management (RE/RM) erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beachtung. Unternehmen unterschiedlichster Branche und Größe haben daher begonnen, ein professionelles RE in ihren Häusern zu implementieren und ihre Angestellten in den dazugehörigen Vorgehensweisen auszubilden. Doch die Einführung oder Verbesserung von RE-Prozessen in Unternehmen ist nicht einfach und stellt sogar die größte Herausforderung hinsichtlich RE überhaupt dar. Zu oft fällt es schwer, Kollegen von der Notwendigkeit eines systematischen Vorgehens zu überzeugen oder sie zu befähigen, zielführende, aber bis dato ungewohnte Methoden in ihrem Projektalltag einzusetzen. In mehr als 10-jähriger Beratungspraxis in einer Vielzahl von Projekten zur Einführung oder Verbesserung von RE konnten wir immer wieder feststellen, dass der Nutzen von Schulungsmaßnahmen in diesem Kontext häufig überschätzt wird, zugleich aber kaum ein Mehrwert durch moderne RE/RM-Werkzeuge hierbei gesehen wird. In diesem Artikel möchten wir daher zunächst typische, diesem Sachverhalt zugrunde liegende Fehlannahmen benennen und aufzeigen, weshalb ein (gutes) Werkzeug bei der Einführung und Verbesserung von RE einen erheblichen Mehrwert liefern kann. Anschließend werden wir die dafür notwendigen Werkzeugeigenschaften am Beispiel des Werkzeugs ReqSuite® darstellen und erläutern, welche Potenziale sich dadurch für Unternehmen ergeben.

Autor(en): Sebastian Adam, Norman Riegel, Özgür Ünalan

Ausgabe OBJEKTspektrum Requirements_Engineering/2016

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